Das Problem mit dem Ziele setzen…
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Kennst Du das Problem mit dem Ziele setzen auch? Man will unbedingt etwas erreichen. Du setzt Dich hin, grübelst darüber was und warum Du erreichen willst. Egal ob es mit dem Job zu tun hat, ob Du mehr Sport machen willst, die nächsten Tage weniger Schokolade essen oder sonst was.

Du schreibst Dir die Ziele also auf, legst Dir einen Plan für die kommenden Tage und Wochen zurecht. Danach fühlst Du Dich super gut und voll motiviert. Aber dann? Am nächsten Tag kommt Dir irgendetwas dazwischen. Du standest mit dem Auto im Stau und bist zuhause genervt und fertig. Sport? Jetzt? Lass mal lieber, muss ich erstmal entspannen. Und am nächsten Tag ist irgendetwas anderes, was Dich davon abhält Deinen Plan durchzuziehen u.s.w.

Ich wette Du kennst das. Bestes Beispiel sind doch unsere Vorsätze für das neue Jahr 🙂 oder?

Problem des Ziele setzen

Wie oft habe ich mir schon Ziele gesetzt. Große Ziele natürlich, weil die Profis ja immer sagen Du musst Dir große Ziele setzen. Aber das Du die großen Ziele in kleine Zwischenziele stückeln musst, sagt ja kaum jemand. Und wenn Du nicht weißt wie die kleinen Zwischenziele aussehen, geschweige denn den Plan hast um diese kleinen “Zwischenziele” zu erreichen, dann ist das ganz schön frustrierend.

Ehrlich – mir geht es genauso! Wenn Du keinen Plan hast, von Informationen überflutet wirst, dann ist das Ziele setzen zum Scheitern verurteilt, bevor Du begonnen hast.

Das ganze mal zur Vorgeschichte. Vor kurzem wurde mir die Werbung eines Buches angezeigt. Ein Buch das (neuester Trend) kostenlos ist und ich nur die Portokosten zahlen muss. Ich liebe ja solche Bücher 🙂

DirkKreuter

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Das Buch lag jetzt schon ca. 2-3 Wochen bei mir herum. Bis heute war ich vielleicht bis Seite 20 oder 25 gekommen. Jedenfalls hatte ich mir vorgenommen, dieses Buch heute mal in Ruhe durchzulesen. Wetter war gut, also der perfekte Tag um sich in der Sonne auf dem Balkon das Buch in Ruhe durchzulesen.

Das Buch ist total einfach und fließend geschrieben, das ich es innerhalb von ca. 1,5 Stunden zweimal durch hatte. Irgendetwas hatte dieses Buch. Es war klar, einfach und in verständlicher Sprache geschrieben. Und vor allem waren es keine 250 Seiten, wo man mittendrin gelangweilt die Lust am Weiterlesen verliert. Dieses Buch hat etwas. Beim dritten Lesen fing ich an Notizen ins Buch zu schreiben. Holte noch einen großen Notizblock hinzu und fing an meine Gedanken aufzuschreiben.

Danach brauchte ich erstmal eine Pause für’s Gehirn und schwang mich für 1-2 Stunden aufs Fahrrad. Auf dem Rückweg erwischte mich dann auch noch das angekündigte Unwetter, deshalb sehe ich auf dem Bild auch ein bisschen kraus auf dem Kopf aus 🙂 Als ich zurück war, nahm ich das Buch wieder zur Hand. Ich entschied spontan, wie im Buch geschrieben eine 4-Wochen-Challange zu machen.

Ziele setzen

Ich schrieb meine Ziele für die 30 Tage auf, und machte mir für die ersten Tage schon die tägliche Zielplanung. Da ich keinen normalen Job habe, sondern im Vertrieb tätig bin, habe ich die täglichen Ziele meiner Terminplanung angepasst.

Und einen Fehler wollte ich nicht machen! Weiter oben habe ich ja geschrieben, das große Ziele ohne Zwischenziele und einen Plan sinnlos sind. Also habe ich mir ein für mich realistisches Ziel gesetzt mit einer kleinen täglichen Zielplanung. Ja ich weiß, der Profi würde jetzt sagen, hey das bringt nichts ohne große Ziele. Aber für mich reicht es!

Und noch etwas: Ich hatte von vornherein beschlossen, diese Ziele nicht mit einem finanziellen Hintergrund zu versehen!

Mein Ziel klingt für Dich vielleicht total banal, aber mein Ziel ist einfach nur die Selbsterkenntnis, einen gewissen Zeitraum (bis zum Ende der 30 Tage) lang ein Ziel zu verfolgen und dafür täglich kleine oder auch größere Aufgaben zu erledigen. Am Ende möchte ich für mich einfach nur sagen können: Du hast das Ziel erreicht! Ich denke wenn man klein anfängt und dann von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, immer besser wird, dann erreicht man mehr Selbstvertrauen sich an weitere (und vielleicht) größere Ziele heranzuwagen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich aber auch, wenn Du alles nur für Dich behälst und mit niemanden darüber sprichst oder es sogar öffentlich machst, dann wirst Du dich selbst belügen und Deine Ziele nicht umsetzen! Darauf gebe ich Dir mein Wort…

Und damit ich mich nicht selbst belüge, schreibe ich meine Geschichte hier auf meinen Blog öffentlich – für jeden sichtbar.

booleoblog

Wann fängst Du damit an? Schreibe auch Deine Story. Ich empfehle Dir dazu den fix und fertig eingerichteten Booleo-Blog. Klick einfach auf das Bild für mehr Infos.

 

Ich wünsche Dir alles Gute. Wenn Dir mein Bericht gefallen hat, schreibe mir doch gerne einen Kommentar!

Sonnige Grüße

Alexander Brodsinskij

 

 


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